About

Ich meine es ernst. Ich werde nicht mit Zurückhaltung denken, sprechen oder schreiben. Ich werde dazu beitragen, dass Menschen, die ausgegrenzt werden – und besonders Menschen mit Behinderung – sichtbarer werden. Als Mutter eines jungen Mannes mit Behinderung werde ich hier in unregelmäßigen Abständen von erstaunlichen Menschen erzählen. 

Was mir in der Politik besonders wichtig ist.

Inklusion ist für mich eine Herzensangelegenheit: Ich mache mich politisch stark für das Recht auf Teilhabe – und schreibe darüber. Im öffentlichen Raum beobachten wir derzeit die Zunahme von Gewalt in Form von Hassreden, Intoleranz und immer wieder Ausgrenzung. Der mühsame Prozess der Inklusion führt uns aber in eine andere Richtung: Eine inklusive Gesellschaft ist eine wärmere, gerechtere und solidarische Gesellschaft.

Bei Teilhabe geht es natürlich nicht ausschließlich um Menschen mit Behinderung: das Thema schließt sexuelle Orientierungen, Herkunft, Hautfarben, Geschlechter, Behinderungen, Religionen/Weltanschauungen, Überzeugungen, Haarlängen, Altersgruppen und Nationalitäten mit ein. Es betrifft alle Menschen, die gerade mehr oder weniger von Teilhabe ausgeschlossen sind. 

Wer ich bin.

Ich bin 52 Jahre alt, gelernte Medizinkosmetikerin und habe in Köln Germanistik, Anglistik, Latein und Pädagogik studiert. Mit 28 Jahren bekam ich meinen behinderten Sohn Paul. Im Zentrum meines Daseins stand für mehr als zwei Jahrzehnte seine intensivmedizinische Versorgung, Pflege und Förderung. 

Ich freue mich, dass Sie Ihren Weg zu meinen Texten gefunden haben!